Macht, Machen und Verantwortung
Verantwortung und Macht verstärken sich: Wer handelt, gestaltet. Warum Verantwortung nicht Schuld bedeutet und auch Nicht-Handeln Folgen haben kann.
Impulse, Wissen und persönliche Perspektiven rund um Sexpositivität, Konsens, Achtsamkeit, Körper, Beziehungskultur und bewusste Begegnung.
Verantwortung und Macht verstärken sich: Wer handelt, gestaltet. Warum Verantwortung nicht Schuld bedeutet und auch Nicht-Handeln Folgen haben kann.
Macht ist nicht eindimensional. Gruppenzugehörigkeit, Hierarchie und Statistik können Hinweise geben – aber sie erklären noch nicht, welche Macht Menschen in einer konkreten Situation tatsächlich besitzen und wie sie damit umgehen.
Machtvolle Ohnmacht: Wie Selbstbilder Handlungsspielräume verdecken – und warum Opfersein und Verantwortung sich nicht ausschließen.
Macht und Privilegien einfach erklärt: Warum Menschen unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten haben und wie ein bewusster Umgang mit Macht beginnt.
Der Begriff „sexpositiv“ war für mich doch sooo klar. Sexpositivität bedeutet: Jede Berührung, jeder Augenkontakt braucht Konsent. Menschen kennen den
„Du musst lernen, Grenzen zu setzen.“ Diesen Satz kennen wahrscheinlich viele. Ich inzwischen auch. Nur glaube ich, dass er bei

Dieses Buch war mein Einstieg in die Selbstreflexion. Das Kind in dir muss Heimat finden von Stefanie Stahl zeigt, wie frühe Prägungen unsere Beziehungen beeinflussen. Warum innere Arbeit, Selbstverantwortung und das Erkennen eigener Anteile für gelebte Sexpositivität entscheidend sind, erfährst du in meinem persönlichen Buchtipp.

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Wie entsteht Sicherheit in offenen Beziehungen? In meinem Buchtipp zu Polysecure von Jessica Fern geht es um Bindung, Trauma und Eifersucht in der konsensuellen Nicht-Monogamie. Ein persönlicher Erfahrungsbericht darüber, warum innere Sicherheit die Grundlage für echte sexpositive Beziehungsgestaltung ist.
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