Wer hinter selbstsein.events steht

Menschen hinter selbstsein.events

selbstsein.events wird von einem kleinen Kernteam getragen – und von Menschen, die Veranstaltungen, Workshops, Awareness, Organisation und Begegnungsräume mitgestalten.

Uns ist wichtig:
Diese Räume entstehen nicht durch eine einzelne Person, sondern durch gemeinsame Verantwortung, klare Werte und Menschen, die achtsam miteinander arbeiten.Hier bekommst du einen ersten Eindruck von den Menschen hinter selbstsein.events.

Ingo

Lächelnder Mann sitzt im Freien.

(er / ihm)

Gründer von selbstsein.events · Gründer und ehemaliges Mitglied sexpositiv-stuttgart.de Community · Veranstaltungsentwicklung · Konsenskultur · Räume für Selbstbestimmung

Ingo schafft Räume für Menschen, die spüren: „Da muss doch noch mehr möglich sein.“
Sein Weg führte ihn von einem eher normalen Lebensentwurf über Krise, Suche und persönliche Entwicklung hin zu selbstsein.events — mit dem Wunsch, Menschen mehr Mut, Klarheit und Handlungsspielraum für ihr eigenes Leben zu ermöglichen.

Iri

Corinna mit langen Haaren und SideCut und Brille

(sie / ihr)

Organisatorin der Auszeit · Raumhaltung · Awareness · Soziologin i. A. · aktivistische Perspektiven auf Konsens, Macht & Beziehungskultur

Iri bringt einen soziologischen, politischen und aktivistischen Blick in unsere Räume ein.In der Auszeit wirkt sie in Organisation, Raumhaltung und Awareness mit — mit besonderem Fokus auf Konsens, Machtverhältnisse, Gleichberechtigung, queere Perspektiven und Beziehungsvielfalt.

Simone

(sie / ihr)

Organisatorin · Marketing & Social Media · Instagram · Coaching · Kommunikation · Leichtigkeit

 

Simone bringt ihre Leidenschaft für Kommunikation, persönliche Entwicklung und echte Begegnung ein. Ihr eigener Weg führte sie von einem scheinbar perfekten Lebensentwurf zurück zu sich selbst. Bei selbstsein.events unterstützt sie Marketing und Social Media, teilt Ideen und sorgt mit Leichtigkeit und Humor dafür, dass Wachstum nicht schwer sein muss — sondern auch lebendig, ehrlich und verbindend sein darf.

iisy

Porträt von Ismene Schell, Mitglied des Awareness- und Raumhaltungsteams beim sexpositiven Retreat Selbstsein.

(sie / ihr)

Mutter · Theaterleiterin · Schauspielcoach · freie Theaterszene Stuttgart · Seminarleiterin · Organisatorin · Raumhaltung · Körperarbeit · Atem · Bewegung · Stimme · innere Landschaften · Ausdruck & Begegnung

iisy öffnet bei selbstsein.events einen Forschungsraum ohne Bühne. Sie lädt Menschen ein, in sich hineinzuspüren, innere Figuren, Geschichten und Landschaften wahrzunehmen und ihnen durch Atem, Bewegung und Stimme Ausdruck zu geben. Die sexpositive Gemeinschaft war für sie ein wichtiger Schritt, sich selbst ehrlicher zu begegnen — mit allem, was bisher vielleicht im Verborgenen lag.

Dani

(sie / ihr)

Marketing & Social Media · Bluesky

Über selbstsein.events

Selbstsein Events ist aus der Erfahrung entstanden, dass viele Menschen spüren:

Da ist mehr möglich.

Mehr Ehrlichkeit.
Mehr Klarheit.
Mehr Verbindung.
Mehr Lebendigkeit.
Mehr Verantwortung für das eigene Leben.

Wir schaffen Räume für Menschen, die sich selbst und anderen bewusster begegnen möchten.
In Workshops, Retreats, Gesprächsräumen und Erfahrungsformaten geht es nicht darum, jemand anderes zu werden.

Es geht darum, mehr von dem wahrzunehmen, was ohnehin schon da ist: Bedürfnisse, Grenzen, Wünsche, Körper, Stimme, Beziehungsmuster, Unsicherheiten, Sehnsucht und Mut.

Unsere unterschiedlichen Perspektiven

Unsere Arbeit entsteht aus unterschiedlichen Perspektiven:

Ingo bringt den Wunsch ein, Menschen mehr Sprache, Selbstbestimmung und Handlungsspielraum für ihr eigenes Leben zu ermöglichen.
Simone bringt Kommunikation, Leichtigkeit und den Glauben daran ein, dass Wachstum auch ehrlich, lebendig und humorvoll sein darf.
Iri bringt den klaren Blick auf Konsens, Machtverhältnisse, Gleichberechtigung, queere Perspektiven und Verantwortung in freie Räume.
iisy bringt Körper, Atem, Bewegung, Stimme und die Einladung ein, innere Landschaften sichtbar und spürbar werden zu lassen.

Kein fertiges Konzept vom richtigen Leben

Zusammen entsteht daraus kein perfekter Ort und keine fertige Antwort.

Sondern ein Forschungsraum.

Wir glauben nicht, dass wir dir sagen können, wie du leben sollst.
Und wir möchten dir auch kein Bild davon vorgeben, was ein gutes Leben ist.

Wir möchten dich auf dem Weg zu dir begleiten.

Mit Räumen, in denen du spüren, fragen, ausprobieren und reflektieren darfst.
In denen du deinen eigenen Werten, Bedürfnissen, Grenzen, Wünschen und  Beziehungsmustern näherkommen kannst.

Nicht, um „richtiger“ zu werden.
Nicht, um in ein neues Ideal zu passen.
Nicht, um jemand anderes zu werden.

Sondern um ehrlicher herauszufinden, was wirklich zu dir gehört.

Ein Raum, in dem Menschen ausprobieren dürfen, wie es sich anfühlt, ehrlicher mit sich selbst zu werden. Ein Raum, in dem Begegnung nicht einfach passiert, sondern bewusst gestaltet wird. Ein Raum, in dem Freiheit nicht Beliebigkeit bedeutet, sondern mit Konsens, Achtsamkeit und Verantwortung verbunden ist.

Worum es bei selbstsein.events geht

Dabei geht es um Themen wie Körperwahrnehmung, Beziehungskultur, Konsens, persönliche
Entwicklung, Beziehungsvielfalt, offene Beziehungen, Polyamorie, ethische Nicht-Monogamie,
queere Lebensrealitäten, sinnliche Begegnung und bewusste Verbindung.

Alle Beziehungsformen, Körper, Identitäten und Sexualitäten sind willkommen, solange sie
auf Konsens, Eigenverantwortung und gegenseitigem Respekt beruhen.

Mehr über unsere Haltung

Wenn du unsere Haltung besser verstehen möchtest, findest du hier mehr:


selbstsein.events möchte Menschen Räume ermöglichen, in denen sie sich auf diesen Weg
machen können — wenn sie bereit sind, sich selbst ehrlicher zu begegnen.

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Alternative zum Newsletter

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Ich habe es dir schick und gut lesbar formatiert — ohne den Text inhaltlich zu verändern:

Ingo — warum ich selbstsein.events mache

Lange dachte ich, mein Leben sei eigentlich ganz in Ordnung.

Nicht besonders wild. Nicht besonders frei. Aber solide.

Ich hatte meinen Weg gemacht: Ausbildung, zweiter Bildungsweg, nachgeholtes Abitur, Studium. Ein Weg, der nicht immer leicht war und auf dem ich einige Dinge gesehen und erlebt habe, die andere vielleicht nie sehen mussten.

Viele Wunden aus dieser Zeit habe ich lange mit mir herumgetragen.

Ein normales Leben — und trotzdem dieses Ziehen

Irgendwann war ich Ingenieur. Ich hatte einen Beruf, eine Beziehung, ein Leben, das von außen betrachtet ziemlich normal wirkte. Eine heterosexuelle, monogame, gesellschaftstypische Beziehung. Alltag. Sicherheit. Funktionieren.

Und trotzdem war da etwas.

Kein lauter Zusammenbruch. Kein dramatischer Moment. Eher ein leises, hartnäckiges Ziehen im Hintergrund.

Da muss doch noch mehr sein.

Ich konnte es damals nicht richtig benennen. Ich wusste nur: Irgendetwas in mir wurde enger. Irgendetwas passte nicht mehr.

Nicht, weil alles schlecht war.

Sondern weil es sich anfühlte, als würde ich nur einen kleinen Teil von dem leben, was eigentlich möglich wäre.

Damals dachte ich, ich suche nach einer offenen Beziehung.

Heute glaube ich: Das war nur die Tür.

Eigentlich suchte ich nach mir selbst.

Nach meinen eigenen Werten. Nach Freiheit. Nach Selbstwert. Nach einer Art zu leben und zu lieben, die nicht nur übernommen ist, sondern wirklich gewählt.

Dann kam der Herzinfarkt

Dann kam der Herzinfarkt.

Und plötzlich war diese leise Frage nicht mehr nur ein Gedanke für irgendwann.

Was, wenn das wirklich schon alles gewesen wäre?

Dieser Moment hat etwas in mir verschoben.

Nicht sofort schön. Nicht sofort klar.

Aber unwiderruflich.

Ich verstand: Leben ist nicht etwas, das man endlos auf später verschieben kann. Nicht die Wahrheit. Nicht die Sehnsucht. Nicht die eigene Lebendigkeit.

Also begann ich zu suchen.

Räume, Fragen und Sprache

Mein Weg führte mich nach Berlin, in Seminare, zu Retreats, in Räume für Beziehung, Körper, Begegnung, Konsens und persönliche Entwicklung.

Ich begegnete Menschen, die anders lebten, anders liebten, anders sprachen. Menschen, die Fragen stellten, die ich mir vorher kaum erlaubt hatte.

Was willst du wirklich?
Wo sagst du Ja, obwohl du Nein meinst?
Welche Nähe suchst du?
Welche Freiheit macht dir Angst?
Welche Grenzen hast du nie gelernt auszusprechen?

Ich fand dort nicht sofort Antworten.

Aber ich fand Sprache.

Und vielleicht war das der Anfang von allem.

Entwicklung ist nicht immer weich

Dazu kamen Psychotherapie, Coachings, viele Gespräche, viele Fehler, viele Erkenntnisse. Menschen, die mir die Hand gereicht haben. Und Menschen, die mir Grenzen gezeigt haben, wenn ich sie brauchte.

Für beides bin ich dankbar.

Denn genau dadurch habe ich gelernt:

Persönliche Entwicklung ist nicht immer weich und angenehm. Manchmal ist sie unbequem. Manchmal tut sie weh.

Aber sie kann Räume öffnen, die vorher undenkbar waren.

Von sexpositiv-stuttgart.de zu selbstsein.events

Aus dieser Suche entstand später die sexpositiv-stuttgart.de Community.

Am Anfang klang das vielleicht nach einem Stammtisch. Nach Begegnung. Nach Austausch. Nach Menschen, die ähnliche Fragen hatten.

Doch schnell wurde klar:

Es geht um mehr.

Es geht nicht nur um offene Beziehungen. Nicht nur um Sexualität. Nicht nur um schöne Worte wie Freiheit, Vielfalt oder Konsens.

Es geht darum, diese Werte wirklich zu üben.

In Gesprächen. In Konflikten. In Beziehungen. In Berührung. Im Nein. Im Ja. In der Verantwortung für das eigene Handeln.

Aus diesem Weg ist heute selbstsein.events entstanden.

Warum ich selbstsein.events mache

Für mich ist selbstsein.events kein perfekter Ort und keine fertige Antwort.

Es ist ein Versuch, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich selbst näherkommen können.

Räume, in denen sie ihre Bedürfnisse ernster nehmen, ihre Grenzen klarer spüren und neue Wege ausprobieren dürfen.

Nicht, weil alle gleich leben sollen.

Sondern weil mehr Menschen die Möglichkeit haben sollten, ihr Leben bewusster zu wählen.

Ich möchte mein Wissen, meine Erfahrungen und auch meine Umwege dafür einsetzen, dass Menschen mehr Handlungsspielraum bekommen.

Mehr Sprache.
Mehr Mut.
Mehr Klarheit.
Mehr Verbindung.
Mehr Selbstbestimmung.

Nicht perfekt.
Nicht normgerecht.
Aber echter.

Und vielleicht beginnt genau dort Selbstsein.

Iri — Freiheit braucht Verantwortung

Ich bin Iri und ich bin Mitorganisatorin der Auszeit.

Bei selbstsein.events wirke ich vor allem dort mit, wo Räume nicht nur schön beschrieben, sondern konkret gehalten werden müssen: in der Organisation, in der Raumhaltung und im Awareness-Bereich.

Ich studiere Soziologie und bringe dadurch einen wachen Blick für gesellschaftliche Muster, Machtverhältnisse und Gruppendynamiken mit. Mein Zugang ist politisch, aktivistisch und klar: Begegnungsräume sind nie neutral.

Auch dort, wo Menschen freier leben, lieben oder sich ausprobieren möchten, wirken gelernte Rollenbilder, Unsicherheiten, Privilegien und alte Machtmuster weiter.

Genau deshalb ist mir wichtig, dass Freiheit nicht mit Beliebigkeit verwechselt wird.

Nicht alles, was offen wirkt, ist automatisch achtsam.
Nicht jede gute Absicht ersetzt klare Kommunikation.
Und nicht jeder Raum, der sich frei nennt, ist automatisch sicher für alle.

Ich setze mich für Räume ein, in denen Konsens nicht nur ein schönes Wort bleibt, sondern praktisch gelebt wird: durch klare Absprachen, durch Respekt vor Grenzen, durch Verantwortung für das eigene Verhalten und durch den Mut, auch unbequeme Themen anzusprechen.

Besonders wichtig sind mir Gleichberechtigung, queere Lebensrealitäten, Beziehungsvielfalt, ethische Nicht-Monogamie und die Frage, wie Menschen sicherer, bewusster und ehrlicher miteinander in Kontakt kommen können.

Für mich bedeutet selbstsein nicht: „Alles ist erlaubt.“

Für mich bedeutet es eher:

ehrlicher werden,
Macht mitdenken,
Grenzen ernst nehmen,
Vielfalt schützen,
Verantwortung übernehmen
und Räume schaffen, in denen mehr Menschen sich freier zeigen können.

Hi, ich bin Simone – die Dritte im Bunde.

Ich habe lange das gelebt, was viele als das perfekte Leben bezeichnen: Mann, Haus und Kind.
Und trotzdem war da irgendwann diese leise Frage in mir: War das schon alles?

Diese Frage hat mein Leben verändert. Denn meine Antwort war ein klares Nein.
Also habe ich mich auf den Weg gemacht – zurück zu mir selbst.

Auf dieser Reise durfte ich viel über mich lernen.
Ich habe eine Coaching-Ausbildung abgeschlossen und bilde mich aktuell im Bereich Kommunikation weiter.
Mich fasziniert, wie Worte Brücken bauen, Perspektiven verändern und Menschen dabei unterstützen können, sich selbst neu zu entdecken.

Bei Selbstsein.events bringe ich genau diese Leidenschaft ein.
Ich kümmere mich um Marketing und Social Media, teile meine Ideen und sorge mit einer guten Portion Leichtigkeit dafür, dass neben persönlicher Entwicklung auch das Lachen seinen Platz hat.

Ich glaube daran, dass Wachstum nicht bedeutet, jemand anderes zu werden – sondern immer mehr man selbst.

iisy — Theater, Körper und innere Landschaften

Mein Name bei selbstsein.events ist iisy. Ich bin Mutter, Theaterleiterin und Schauspielcoach.

Ich hatte das Glück, dass ich meinen beruflichen Weg in der freien Theaterszene Stuttgarts mit meiner persönlichen Entwicklung verbinden konnte. Gemeinsam mit vielen Menschen, die bei der freien bühne stuttgart tätig waren und aktiv sind, beschäftigen wir uns mit dem Menschsein in seinen vielen Facetten.

Der künstlerische Weg ist für uns immer ein forschender.

Forschungsraum ohne Bühne

selbstsein.events gibt mir die Möglichkeit, diesen persönlichen Forschungsraum für einen größeren Kreis von Menschen zu öffnen, ohne dass ein Bühnenmoment ins Spiel kommt.

Ich möchte Menschen einladen, in sich hineinzuspüren, die inneren Landschaften, Figuren und Geschichten, die in uns lebendig sind, wahrzunehmen und einen äußeren Ausdruck dafür zu finden.

Meine Mittel sind der Atem, Bewegung (und sei sie noch so klein) und Stimme (und sei sie noch so leise).

Unsere Körper sind verstummt. Wie sollen wir uns und einander kennenlernen, wenn wir seine Stimme nicht hören?

Einladung

Ich lade euch ein, in einem vertrauensvollen Raum intime Momenten mit Menschen zu teilen, die ebenfalls auf der Suche sind.

Begegnung mit der Gemeinschaft

Die Begegnung mit der sexpositiven Gemeinschaft war für mich ein entscheidender Schritt, mir ehrlich gegenüberzutreten und Bereiche, die ich bisher vermieden habe, zu konfrontieren.

Es ist an mir, meinen „Kellerkindern“ die Tür zu öffnen und mit dem Respekt zu begegnen, den sie verdienen.

In dieser Gemeinschaft bin ich Menschen begegnet, die keine Heilsversprechungen machen und mir keine Glücksgarantie geben, sondern den Raum halten damit ich mich selbst erfahren kann.